Die Gastarbeiterstories

»Die Gastarbeiterstories – Zeitalter der Migrationen« dokumentiert die Biografien der Menschen die nach dem II. Weltkrieg ab 1955 Deutschland gekommen sind. Ist gleichzeitig Labor und Plattform für einen generationen-übergreifenden kulturellen Austausch, gesellschaftlicher Bildung und künstlerischer Projekte über diese deutsche Geschichte.

Denn als 1955 bis 1973 die sogenannten „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland (West und Ost) gekommen sind, wurden sie ein Teil dieser Gesellschaft, haben diese mitgestaltet, geprägt und erweitert. So entstand ein neues Deutschland.

Auch heute entwickelt sich diese unsere Gesellschaft durch Migration immer weiter, bleibt nicht stehen, auch wenn das manche immer noch nicht wahr haben wollen. Unser Projekt schließt auch die Menschen mit ein, die nach dem Anwerbestopp 1973 in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind und immer noch kommen.

So vielfältig die Biografien der Zeitzeug*innen, politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnten gewesen sind, wird diese Website weiter wachsen, neues hinzukommen und sich verändern.

Das Leben der ersten Generationen „Gastarbeiter*innen“ in Deutschland

Im Vordergrund unseres Projekts stehen die Zeitzeugen selbst, ihre Biografien, Erlebnisse und Erfahrungen und Dokumente aus dieser Zeit. Jeder Menüpunkt der Website steht für die Lebenswirklichkeit der Menschen, die als Arbeitskräfte nach Deutschland geholt wurden, jedoch Bürger*innen dieses Landes sind.

Ausblick

Zeitungen und Texte

Werke

Leben und leben lassen

Von Sirkeci/Neapel nach München

Musik

KUNSTFILME

Ziel des Projekts ist die Wissensvermittlung über die Migrationsbewegungen nach Deutschland, die Bildung einer neuen, gemeinsamen Gesellschaft seit dem II. Weltkrieg, sowie das Empowerment von Akteur*innen und Gruppen.
Deshalb rufen wir auf:

Mach mit bei Gastarbeiterstories. Schicke uns Videos, Fotos oder Geschichten Deiner Familie.